Montag, 19. Juli 2010

Let's go to Sihanoukville! Part 8

Heute wollten wir also endlich mal, nach einer Unterkunft für mich schauen. Im Internet hatte ich schon ein wenig nach Häusern und Appartements gesucht und schnell festgestellt, dass da wahre Wunschpreise aufgerufen wurden. Speziell wenn man sich die Möblierung und Ausstattung der Küche und Badezimmer ansah. Das meiste begann so bei 300.-USD/Monat und endete teils bei 1500.-USD. für Häuser welche besser möbliert in Pattaya im Bereich von 600.- bis 700.-USD sind. Es war wahrlich ein lustiger Zufall, dass mir ein Kollege, welcher wohl nun auch nach SV übersiedelt, ganz zufällig ohne das wir von unseren gegenseitigen Plänen wussten, von seiner Suche nach einer Unterkunft in "Sihanoukville" erzählte – wobei sich für ihn ein neues Appartement-Haus, ganz klar als Favorit herauskristallisiert hatte. Noch am gleichen Tag, erhielt ich von ihm per Mail ein paar Bilder und die Kontakt-Daten des Vermieters – anhand seiner Beschreibung, hatten wir ja das neue Haus schon bei unserer Tuk-Tuk-Vorbeifahrt gesehen.
Zuerst gingen wir aber einmal lecker Frühstücken, in einem kleinen französischen Restaurant am Anfang der Bar-Strasse. Danach ging es per Tuk-Tuk in Richtung „Down-Town“. 


Beim Markt und Busbahnhof haben wir uns etwas umgeschaut und ein paar Bilder gemacht, danach sind wir zu Fuss, zum Appartement gelaufen. Unterwegs an einem Rattan-Möbel-Fabrikanten vorbei, welchem wir dann gleich mal etwas über die Schultern geschaut haben. 
 Ein paar hundert Meter weiter, habe ich mir dann noch eine kambodschanische Telefon-Karte (Metfone für vier Dollar) gekauft – plus weitere 5.-Dollar Guthaben. Kaum vor dem Haus angelangt, kam auch schon der kambodschanische Hausmeister aus dem Nachbarhaus und der kluge Mann, hatte schon die Schlüssel dabei. So konnten wir uns zuerst eine Wohn- und Geschäftseinheit im EG anschauen. Leider war da aber keine brauchbare Aussicht dabei und auch kein Balkon, jedoch sonst ein paar witzige Wohn-Details.
Die 300.-USD/Monat, schienen uns aber doch etwas übertrieben – speziell da meinem Kollegen „vormals“, 250.-USD. genannt wurden.
Zwischenzeitlich war der mittlere Stock, schon an diverse NGO-Mitarbeiter vermietet, was mir aber egal war, da der oberste Stock mit der grossen Terrasse mein erklärtes Ziel war. Der Hausmeister sprach leider nur Kambodschanisch, jedoch hörten sich die Zahlen sehr ähnlich den thailändischen an und so glaubte ich auch hier 150.-USD verstanden zu haben. (Loi Ha hier ausgesprochen bzw. zuvor Sam Loi)
Live gefiel mir die "kleine" Wohnung (Wohnzimmer, zwei Schlafzimmer mit jeweils Dusche /WC, eine Gäste-Toilette und die grosse Küche mit noch einem kleinen Balkon) noch viel besser und speziell die gedeckte grosse Terrasse, mit der tollen Rundumsicht, hatte es mir angetan. 
Mir war sofort klar, hier will ich mindestens meine erste Zeit in SV wohnen und etwas Vergleichbares, werde ich wohl kaum so schnell finden. So habe ich dann versucht den Hausbesitzer telefonisch zu erreichen, laut meinem Kollegen, sollte dieser gut Englisch sprechen. Leider nahm unter beiden Nummern, immer eine ältere Kambodschanerin den Anruf entgegen, welche absolut nichts verstand. 
Wir beschlossen später abermals anzurufen und liefen erst einmal zurück zum grossen Markt, um uns etwas Trinkbares zu genehmigen. Heute stand auch noch eine weitere Besichtigungstour durch SV an und so buchten wir uns wieder ein Tuk-Tuk.
Ziel war der Bereich „Wat Utynieng“ und der Independence- und Victory-Beach. Auf der Fahrt zum „Wat“ ließen wir noch zwei kleine kambodschanische Anhalter in unser Tuk-Tuk zusteigen, diese freuten sich königlich. 
Das „Wat“ bietet interessante Ansichten und auch eine tolle Aussicht – weiter ging es dann an den Strand und bis zum „See-Hafen“ – siehe Bilder.
Hier geht es zum "Hafen" von Sihanoukville.
Welches Schmuggel-Gut hier vertickt wird - keine Ahnung!
Es herrscht eine extreme Lexus-, Mercedes- und Hummer-Dichte in Kambodscha!
Unterwegs noch ein paar Verwandte angetroffen..
Airport-Club - ein toller Laden - aber nicht in der Low Season

Neue Appartements zu vermieten!

Freitag, 16. Juli 2010

Let's go to Sihanoukville! Part 7

Blick vom Ochheuteal Beach zu den vorgelagerten Inseln.
Vom Ochheuteal Beach in Richtung "Lion Circle", vorbei an teuren Villen, Hotels, Gästehäusern und vielen Restaurants.
Nahe beim "Utopia" - das ist der Treffpunkt der jungen Rucksack-Touristen aus aller Welt. Im "Utopia" sollen aber auch immer gute Partys steigen, mit willigen einheimischen und ausländischen Mädels - wird natürlich (viel später) noch getestet.
Dazu soll die "Pizza" des dortigen Restaurants, "ein Gedicht" sein.
Markanter Verkehrsknotenpunkt, der "Golden Lion Traffic Circle".
Das grosse "Casino", gleich beim Kreisel.
Für kambodschanische Tuk-Tuk-Fahrer immer eine wichtige Berechnungsgrundlage des Fahrpreises - Hügel und Steigungen - welche es in Sihanoukville, doch einige hat.
Der Amazone-Night-Club, wo es auch willige Girls haben soll - da waren wir mal kurz drinnen, leider war es meinem Begleiter, etwa 60 Dezibel zu laut. 
Eine der vielen, sehr modernen Tankstellen mitten in der Stadt - Caltex.
Blickrichtung - alter und neuer Markt - plus neuer Bus-Bahnhof.
Fahrt vom "Freedom Hotel" zum Victory Hill, vorbei an hochpreisigsten Möbelladen in SV.
Bergababfahrten werden mit dem "Tuk-Tuk" im Leerlauf genommen, leider gibt dafür aber keinen Preisnachlass - dabei wird doch das Benzin wieder gespart, welches man "bergauf" mehr verbracht.
Hotel Marina am Victory-Hill von aussen betrachtet.
Sehr sauberes Aircon-Zimmer mit zwei grossen Betten, für 12.-USD./Nacht - Langzeit-Preis ab einer Woche verhandelbar. 
"All weapons and explosives are prohibited in the premises of the hotel." Bitte die Bilder zum vergrössern "anklicken".
 
Sicher auch eine interessante Unterkunft am "Hill" - Zimmer ab 4.- bis 25.-USD.
 
Barstrasse am Tag - keine 200m vom Hotel Marina - hier hat es auch diverse keine Hotels, Gästehäuser und internationale Restaurants - plus Bars.
Vom kleinen Internet-Cafe bis zum Khmer-7-Eleven ist alles zu finden am Victory Hill.
to be continued...

Donnerstag, 15. Juli 2010

Let's go to Sihanoukville! Part 6

Nachfolgend ein paar Bilder, geschossen auf dem Weg in Richtung Otres Beach. (Bilder wieder chronologisch.)


So sind wir dann mal mit dem Tuk-Tuk bis zur Ochheuteal Beach gefahren, vorbei an grossen neuen Villages (wer soll da die Häuser kaufen – bei der aktuellen Gesetzeslage?) am Wasser-Reservoir vorbei, über langsam holpriger werdende Strassen – bis zum wirklich sehenswerten Strand dort, welcher dann in eine geschäftige Gegend mit vielen Hotels, Gästehäusern und Restaurants übergeht – gefolgt vom Golden Lion Traffic Circle.
(Siehe mehrheitlich die Bilder dazu oben!)

Von dort her, fuhren wir auf der Ekareach Street zurück durch die Stadt, nach „Downtown“ da unsere Zeit zum „auschecken“ langsam näher kam und wir ja keine weitere Nacht mehr im „Freedom“ schlafen wollten. Der Check-Out lief problemlos, mal davon abgesehen, dass man meinem Kollegen das Retourgeld zur Hälfte in Riehl (schlechter Umrechnungskurs 1USD = 4200.-Riel als Retourgeld gibt’s aber dann noch weniger = 4000.-Riel für einen USD) geben wollte. Als er reklamierte hieß es „sie“ hätten keine Dollar mehr. Nun war ich dran mit bezahlen und so vermerkte ich gleich mal, dass ich nur Dollars als Retourgeld möchte. Erstaunlicherweise, fanden sich in der Kasse plötzlich wieder ausreichend Dollars….die Thai-Logik“ haben sie wohl von der Freundin (Thai) vom „Cheffe“ dort übernommen. Daraufhin setzen wir uns nochmals bei einem Fruchtsaft, auf die kleine Terrasse beim Freedom und besprachen unsere neue Ziel-Unterkunft. Anhand der wirklich informativen Broschüre „The Sihanouk Ville Visitors Guide“ konnten wir uns eine schnelle und gute Übersicht der Hotels und Gästehäuser verschaffen. (Preis, Ausstattung, Lage etc.) Wir einigten uns auf drei Hotels, welche wir im Bereich Victory Hill mal anschauen wollten. Unser Favorit war das „Hotel Marina“, welches optisch und von den Daten viel versprach. Also ein Tuk-Tuk geentert und in die andere Richtung zum Victory Hill losgefahren. Das ist ein lustig kleine Berg- und Talfahrt – das „Marina“ liegt direkt an der Strasse und optisch unverkennbar. Nach einer kurzen Besichtigung der Zimmer für 12.-USD mit Aircon war klar, hier bleiben wir vorerst. Alles tip-top, sehr sauber und erst noch an sehr ruhiger Lage, welche aber trotzdem keine 200m von der Bar-Strasse am Victory Hill entfernt ist. Eine erste Besichtigung der Barstrasse bei Tage folgte, welche aber am Tag nicht berauschend, auf uns wirkte. Auch den restlichen Hügel, erkundeten wir erst einmal auf „Schusters Rappen“, was dann doch recht ermüdend war, so legten wir uns dann am späteren Abend erst mal etwas zur Ruhe, am Abend wollten wir ja etwas in der Barstrasse erleben.
Da es dort auch einige optisch ansprechende Gästehäuser und Restaurants gibt, beschlossen wir unser Abendessen, da einzunehmen und nachfolgend richtig loslegen zu können. Das Essen war soweit okay (Name vom Restaurant vergessen, scheint aber ein Schweizer zu sein) und langsam kam auch Leben in die kleine Barstrasse, welche von mutigen auch mal mit dem Auto durchfahren wird. Optisch fanden wir aber keine Mädels, welche uns zum langen Verweilen hätten verleiten können und so beschlossen wir, die weitere Gegend zu erkunden. Wir fanden in der Umgebung noch diverse Restaurants – von Indisch- Spanisch- bis Italienisch war alles da – also ein wirklich breites Angebot dort. Leider aber keine „Stunner“ in der Low-Season in den Bars dort. Weshalb ich dann mal relativ zeitig, am Kissen horchen ging. Meine Kollege gönnte sich dann noch eine Bettflasche mit zwei Ohren, aber auch diesmal bestand für ihn, keine Wiederholungsgefahr…
to be continued...

Sonntag, 11. Juli 2010

Es ist geschehen....!

Seit knapp zwei Wochen bin ich nun in Kambodscha - die Übersiedlung war abenteuerlich und wird hier noch ausführlich beschrieben werden - bitte um etwas Geduld - da ich nun endlich ein funktionierendes I-Net habe - wird bald alles aufgearbeitet.

Hier nur ein paar Infos dazu:


- Reifenplatzer am BMW X5 bei 120km/h kurz vor Rayong!

- Da Reifen-Felgen-Kombi 285/xy/19 Zoll, ist kein Ersatzreifen in Thailand aufzutreiben....
- Mehrfache heftige Monsun-Regen auf der Reise nach SV - mein Hab&Gut auf dem Anhänger...

Diskussionen am Zoll...

- Halb "Ko Kong" mit speziellen Lebensmitteln, in dunkelster Nacht und strömendem Regen beliefert.

- Reise dauert statt einem "guten" Tag - schlussendlich 2 Tage.

- 2 Tage Hab&Gut getrocknet...

- Reservation der neuen Wohnung hat ohne Probleme geklappt.

- Erste Möbel gekauft.

- Katze (vierbeinige) gerettet!


- Rattan-Designer-Sofa in Auftrag gegeben (wenn das nur gut rauskommt - ähnlich wie auf dem Bild) Fertigungsdauer 15 Tage ab gestern.

- Jerry C. kennengelernt - schon von dieser Stelle, mal vielen Dank für den tollen Support - Herr (Fast-) Nachbar! Die Welt ist halt wirklich klein...