Montag, 20. Februar 2012

Muss das sein?


Aktuell entwickelt sich an der Strasse vom Löwen-Kreisel in Richtung "Sokha Beach Resort" eine "wilde" Bauschutt- und Müll-Deponie und da fragt man sich schon "muss das sein"?
Dies entlang einer Straße die wohl von jedem Sihanoukville-Touristen mindestens einmal befahren wird - am Strassenrand wo sonst eigentlich noch eine grüne Wiesen ist und schattenspendende Bäume stehen?
Ich finde es schon dreist, an einer so stark befahrenen Straße seinen Bauschutt & Müll "abzuladen" und dies offensichtlich auch noch mehrfach und wie zu befürchten ist, wohl auch nicht zum letzten Mal...

Freitag, 17. Februar 2012

Angkor Air

Sehr schlecht - die alte Promotion mit dem Promo-Preis immer 

Die Freude, dass es endlich mal wieder Flüge nach Sihanoukville gibt, war bei vielen gross, auch bei mir. 
Auch wenn es vorerst nur Flüge nach Siem Reap und von dort nach Sihanoukville "waren/sind". 
 Nur rund 310km Luftlinie!
Der Preis (48.-USD.) für einen Weg schien damals als Promotion auch okay und so staunte ich nicht schlecht, als wir vor kurzem beim Abendessen von einem Touristen hörten, dass inkl. aller Taxen und der VAT für einen Flug nach Siem Reap, fast 100.-USD. im Reisebüro aufgerufen werden. 
Zuerst dachte ich an eine Abzocke des Reisebüros, da ich noch den Promotion-Preis im Hinterkopf hatte - ein Blick auf die leider sehr unklare und noch schlimmer seit Wochen nicht mehr richtig funktionierende Homepage zeigte jedoch, dass es wohl im Bereich des Möglichen ist, dass der Preis pro Weg an der hundert Dollar-Marke "kratzt". 
 Witzig- wie soll man das online buchen?
Da macht es mir ja schon "Angst", wie teuer den ein Flug z.B. nach Bangkok werden könnte....sofern die Fluggesellschaft dann irgendwann entsprechend in "Fahrt" kommt.
Ich jedenfalls würde keine (fast) hundert Dollar zahlen nach Siem Reap und für das Geld lieber den Bus nehmen, einen Zwischenstopp in PNH machen inkl. gutem Hotel, lecker Essen und unter dem Strich immer noch Geld sparen als Urlauber der das Land sehen will.
Abschließend möchte ich einfach anmerken, dass man hier in Kambodscha anscheinend weiterhin noch nicht begriffen hat, dass eine funktionierende und (tages-) aktuelle Homepage (mit Preisen & Booking-System) das A und O einer namhaften Fluggesellschaft bzw. Firma ist. 

Das Flugzeug ATR 42 ist ab Werk auf durchschnittlich 50 Sitzplätze ausgelegt. Bei Angkor Air haben die Maschinen laut Homepage aber "ATR72 of 67 seating capacity" - was wohl heißt, wir Europäer sitzen wohl nicht gerade komfortabel - dafür mehr Ertrag für Angkor Air bei voller Maschine - wobei hier dann mit lauter normal gewachsenen Passagieren mit Gepäck, ein Problem mit der Nutzlast (max. 5450kg) entstehen "könnte/kann"!  (Klar die Maschine muss die Treibstofftanks nicht füllen für die Kurzstrecke - trotzdem ein heikler Punkt.)
Dazu noch ein Nachtrag zum Verbrauch, des Flugzeuges (ATR 42):
Der Hauptvorteil einer Turbopropmaschine ist der erheblich geringere Kraftstoffverbrauch pro Tonnenkilometer. Zum Zeitpunkt ihres Erscheinens setzte sie hier Maßstäbe – die ATR 42 verbraucht bei voller Auslastung etwa 1,8 Liter Kerosin pro Passagier und 100 km – dies entspricht der Hälfte des Verbrauchs eines modernen Jets.

Dienstag, 14. Februar 2012

Der 13-te!

Eigentlich bin ich ja nicht abergläubisch, trotzdem habe ich so das Gefühl, dass es hier Tage gibt, an welchen man(n) das Haus nicht verlassen sollte!
Dazu gehören Tage mit Vollmond-Konstellation und auch der Dreizehnte - so wie natürlich jegliche Feiertage plus/minus die Tage davor! (Na ja....bitte nicht zu ernst nehmen...)
So wollte ich also gestern Mittag los, um noch ein paar Dinge zu erledigen, plus kleiner Einkauf, da der Kühlschrank vor Leere gähnte. 
Seit einiger Zeit, scheint mein Hausmeister im Garten/Anwesen (wo auch mein Panzer parkt) junge Hunde zu züchten und ich stellte mir schon die Frage wozu? (Restaurant-Bedarf decken...?)
Jedenfalls sind so nach etwa 6 bis 10 Wochen, die Hunde weg und andere junge kleine Hunde wieder da. 
So kleine Hunde sind ja auch niedlich und nett.....begrüßen mich jedes mal ganz glücklich - wie halt junge Hunde so sind.
So auch gestern - nach der Begrüßung steige ich ins Auto, verstaue noch etwas im Handschuhfach, starte den Wagen und wende langsam um 180° - dann höre ich eine lautes Gewinsel, schaue nach hinten und da wälzt sich der kleine schwarze Hund (etwas größer als ein Pudel) auf dem Boden - so eine Scheixxe.
Ich steige aus und gucke - sehe aber nichts bluten - der Hausmeister kommt angerannt und nimmt den Hund und trägt ihn in "seine Bude".
Was dann passiert weiß ich nicht und da offensichtlich "unerwünscht", gehe ich halt - wenn auch mit einem schlechten Gefühl - aber was soll ich machen? 
Bisher habe ich nur einmal eine Katze, vor etwa 20 Jahren tot-gefahren. 
Wobei ich immer noch überzeugt bin, dass diese Selbstmord begehen wollte. Anders kann ich mir nicht erklären, dass die Katze mir von der Seite genau mittig unters Auto lief und wohl einen gezielten Genickbruch erlitt, vermutlich durch die Auspuffanlage - jedenfalls war sie sofort tot. 

Also ein paar Erledigungen gemacht in SHV und...
...am Hafen unten kreuzte dann, auf der Fahrbahn noch eine Schlange meinen Weg - ja ich weiss der Screenshoot vom Video zeigt wenig bis nichts und erinnert an Aufnahmen von Nessie!
Wenigstens schaffte ich es, die Schlange nicht zu überfahren und sah im Rückspiegel, wie sie schlängelnd in der Wiese verschwand.
Der Einkauf im "Samudera" verlief wie meist, ein Slalomlauf durch ver(w)irrte Touristen und lautstark diskutierende Horden von Chinesen und Koreanern, die jegliche Wege versperren - unterbrochen von Russen mit mindestens zwei Russinnen im Schlepptau, auf der Suche nach Wodka. 
Danach ging es in Richtung Zuhause...
Auf dem Video, sind 46 Sekunden Fahrzeit ohne Schnitt, vom Samudera bis Markt und in so kurzer Zeit, kann man hier mehr "erleben" als Zuhause während eines Monats im Straßenverkehr - wie gesagt der 13-te!
Positives zum Abschluss - am Abend traute ich meinen Augen nicht, rannte doch der "tot geglaubte" Hund, wieder im Garten umher, ohne sichtbare Schäden. 
Nachtrag 15.02.12 - Hund lebt - keine Blessuren! 
 

Montag, 13. Februar 2012

Genug Buddha-Amulette...

....hatte wohl der Fahrer des Motor-Bikes auf seinem Gefährt gestapelt.
Eigentlich wollten wir nur etwas Essen gehen - es hätte ein Debakel werden können.

Frisch fröhlich wendende Fahrzeuge, welche mitten auf der Straße unter Missachtung jeglicher Vortrittsregeln wenden - welche Vortrittsregeln - sind hier ja Normal.

So leitete ich als ich das Manöver sah, eine Bremsung ein und sah gleichzeitig, wie von der Gegenfahrbahn ein Moped angeschossen kam - viel zu schnell und das Gehirn auf stand-by geschaltet!
So hupte ich laut - man sieht im Video - wie sich der Fahrer im Pick-Up erschreckt und der Wagen wegen der Schreckbremsung vorne eintaucht. 
Genau diese paar Zentimeter hat der Moped-Fahrer gebraucht, um noch am Wagen vorbei zu kommen.
Auch hatte der "Mopedler" Glück, dass ich in einigem Abstand vom Pick-Up stoppte - sonst wäre er nach dem Schlenker bei mir reingedengelt - mangels Platz.

Mittwoch, 8. Februar 2012

Auf Weltreise seit 1984!

1984 bis heute und noch kein Ende in Sicht - dazu gibt es eine sehr interessante Homepage des Schweizer Paares, dass rastlos durch die Welt reist.
169 Länder, 27 Äquatorübergänge und 18.132 Stunden am Lenkrad: Eigentlich wollte ein Schweizer Ehepaar nur zu einer einjährigen Tour aufbrechen. Aber nach mehr als einem Vierteljahrhundert sind die Schmids noch immer unterwegs. Was wird aus einer Weltreise, wenn sie kein Ende mehr findet?
Tahiti - wunderschön.
Natürlich waren die Zwei auch in Kambodscha und dass der unermüdliche Lastesel, auf dieser langen Weltrekord-Reise ein Toyota Land Cruiser J6 war und immer noch ist, erstaunt wohl nur Unwissende. 
Bald 700'000km welche natürlich einem x-fachen an Belastung für die Technik entsprechen, im Vergleich zu einem Auto das nur auf D-A-CH-Straßen bewegt wird.
 
Dazu gibt es unter folgendem Link, einen relativ aktuellen Artikel zu lesen - Die Unumkehrbaren! 
Gut verständlich nach all der Zeit, dass man sich auch langsam irgendwo wieder etwas heimischer fühlen möchte - speziell auch im Hinblick auf eine gute ärztliche Versorgung im Notfall. 

Sonntag, 5. Februar 2012

Verkehrsregeln in Kambodscha - Update 2012

§1        Ein Mercedes Benz, Lexus, Hummer, Land Cruiser oder Range Rover hat immer Vorfahrt.


§2        Durch betätigen der Lichthupe, aktivieren Sie ihre eigenen Vortrittsregeln. Sie können nun alle anderen Verkehrsteilnehmer schneiden und blockieren. Je mehr Räder ihr Fahrzeug hat, desto mehr Vorfahrt haben sie. Bremsen Sie auf keinen Fall, zur Not weichen Sie in den Gegenverkehr aus.


§3        Alles, was zwei Räder oder weniger hat, wird nicht als Fahrzeug akzeptiert.


§4        Es ist nicht nötig, in Kambodscha einen Blinker zu setzen. Selbst dann nicht, wenn sie einen rechtwinkligen Schlenker über drei Fahrspuren auf zwei Rädern vollführen. Es besteht keine Notwendigkeit, ihre Absicht den anderen Verkehrsteilnehmern rechtzeitig mitzuteilen, schliesslich wissen Sie es ja selber noch gar nicht!


§5        Sollten nach der Durchführung von § 2, 3 oder 4 ein Motorrad oder Tuk-Tuk Fahrer im Graben landen, erhalten Sie fünf  Bonus-Punkte.


§6        Babys und Kleinkinder, dürfen nur nach traditionellen Khmer-Regeln transportiert werden. Das heißt, entweder unter die Arme oder zwischen die Beine geklemmt, beim Transport auf zwei Rädern. (Alternativ, können alle Kinder bis 12 Jahre, auch an einem Bein hängend transportiert werden.) Beim Transport im Auto, ist darauf zu achten, dass die Kinder im Falle eine Unfalls, eine ungehinderte Flugbahn durch die Windschutzscheibe haben. Benutzen sie daher auf keinen Fall, Kindersitze oder Gurte.


§7        Wer feststellt, dass die Bremse an seinem Fahrzeug nicht mehr gut funktioniert, muss unbedingt im nächsten KFZ-Shop eine lautere Hupe einbauen lassen. 


 §8       Der Blinker sollte nur benutzt werden, wenn Sie sehen, dass Jemand sie von hinten überholen möchte. Dazu immer den Blinker nach links einschalten. Das bedeutet, entweder es ist frei und du kannst überholen, oder es bedeutet,  jetzt nicht überholen, da sich von vorne gerade ein Bus mit 130 km/h nähert. Der Hintermann wird schon bald selber merken, welche Möglichkeit die richtige war.


§9         Nur Weicheier Überholen bei einwandfreier Sicht, hier tritt auch §14 in Kraft. Also ignorieren Sie jegliche Kurven, Kuppen etc.


§10        Sollten Sie bei ihrem Überholvorgang, durch ein entgegenkommendes Fahrzeug behindert werden,  wenden Sie unbedingt §2 an und treten sie in der Folge, beherzt auf das Gaspedal. Vergessen Sie nicht die Bonus-Punkte aus §5.


§11       Stapeln Sie auf ihrem Armaturenbrett so viele buddhistische Amulette wie möglich. Sollten Sie in einen tödlichen Unfall verwickelt werden, oder gar selbst betroffen sein - macht nichts - es gibt ein weiteres Leben nach dem Tod.. und noch eins und noch eins…


 §12       Staus können frustrieren. Sobald Sie wieder eine freie Strecke haben, sollten Sie ihr Fahrzeug auf Höchstgeschwindigkeit beschleunigen. Als Richtwert sollte der Drehzahlmesser dienen, der sich immer im roten Bereich befinden sollte.


§13      Bremsen Sie niemals, wenn Sie von einer kleinen Seitenstraße in die Hauptstraße einbiegen. Dieses egoistische Handeln sollte verboten werden, da ihr Hintermann garantiert nicht damit rechnet und Sie nur Verwirrung bei den anderen Verkehrsteilnehmern stiften.


§14      Das Fahren ohne Helm, auf einem Motorrad im Zick-Zack zwischen den Autos, Bussen, Elefanten und Hühnern, wird als Slalomkurs angesehen. Auch hier gilt als Richtwert wieder,  wie in §8 beschrieben, der Drehzahlmesser. Die Nadel sollte sich immer im roten Bereich befinden. Es ist wichtig, daß  Sie bei so vielen Idioten auf der Strasse, bei einem Unfall gleich getötet und nicht nur verstümmelt werden.


§15     Fußgängerüberwege, auch als Zebrastreifen bei den Ausländern bekannt, können Sie getrost ignorieren. Es gibt keine Zebras in Asien. Ebenso bedeuten die langen Linien in Fahrtrichtung – Bitte beschleunigen!


§16     Die wichtigste Fahr-Regel ist immer, der kürzeste Weg ist eine Gerade. Daher sollten sie unbedingt jede Kurve entsprechend schneiden.


§17      Legen Sie keine Sicherheitsgurte an, dies verzögert nur das Aussteigen vor dem Markt bzw. der  Karaoke Bar und wird von ihren durstigen Freunden, die auf  Sie warten, nicht als Grund für eine Verspätung akzeptiert.


 §18      Nur für den Fall, daß Sie wirklich ausnahmsweise mal ganz ganz, ganz total sturzbesoffen sind: Lassen Sie nicht - ich wiederhole NICHT - ihr Fahrzeug stehen und versuchen zu Fuß nach Hause zu gehen. In ihrem betrunkenen Zustand könnten Sie leicht in die Versuchung geraten, einen Zebrastreifen zu benutzen. Selbst wenn Sie vorher alle Regeln beachten und auch nach rechts und links schauen, irgendein Idiot wird Sie schon erwischen und über den Haufen fahren.


§19      Rote Ampel: Das ist eine optische Täuschung. ALLE Ampeln in Kambodscha bestehen aus drei verschiedenen Grüntönen. Dunkelgrün, Grün und Hellgrün. Was wie Rot aussieht, ist nur Dunkelgrün. Halten Sie also auf keinen Fall bei Dunkelgrün an.


§20      Parkieren Sie ihren Wagen immer direkt vor dem Eingang zum Markt, Restaurant oder zur Karaoke. Sie wissen schon §1 gilt in diesem Land und Fußgänger sind eigentlich eine unzumutbare Belastung für den Verkehr.


§21      Ihre wertvolle Zeit, sollten sie nicht nur mit Autofahren verbringen. Nutzen Sie daher unbedingt die neusten Kommunikationsmittel und telefonieren Sie ausgiebig während der Fahrt. Ebenso sollten Sie ihre monatlichen Gratis-SMSen schreiben und das geht hier während der Fahrt wunderbar.  


§22     Wer keinen DVD-Player mit mehreren Displays hat, ist ein „Verlierer“. Zeigen Sie daher während der Fahrt, ihren Freunden die komplette Sammlung ihrer Karroke-DVD’s.


§23     Sobald Sie ihr Fahrzeug bestiegen haben, beginnt ein 3 Sekunden Countdown. Sie müssen also egal ob es der Verkehr zulässt oder meist auch nicht, sofort losfahren. Da ihr Gehirn nicht in der Lage ist, innert drei Sekunden, solch komplexe Geschehnisse zu verarbeiten, können Sie sich jegliche Versuche  „sich in den Verkehr integrieren“ sparen. Fahren sie einfach los – wozu gibt es sonst Buddha-Amulette.


§24     Abschließend eine wichtige Verhaltensregel, egal was passiert, machen sie ein teilnahmsloses und dummes Gesicht.


§25     Sollten alle genannten Verkehrsregeln außer Kraft gesetzt sein, tritt automatisch §1 wieder in Kraft. 


Samstag, 4. Februar 2012

Revier Kämpfe.

 Ein echt "kuhler" Cambo-Kater...
Mein kleiner Kater "Aki" wird nun langsam zum "grossen Kater" und so zieht es ihn nun jeden Abend pünktlich um 22 Uhr (sofern ich Daheim bin) nach Draußen um auf "Tour" zu gehen.
Da bleiben natürlich neben netten "Damenbekanntschaften" auch Kämpfe mit anderen Katern nicht aus. 
Zwar hat "Aki" schon ein paar kleine "Piercing-Löcher" in den Ohren, da ihn seine Gegner (oder ist es immer der Gleiche?) mit Vorliebe in die Ohren beißen.
Erstaunlicherweise, bisher ohne ernsthafte Bisswunden (Beine und Körper), mal abgesehen von der aktuellen Wunde hinter dem Ohr, welche nun gerade "etwas" eitert und von mir mehrmals täglich gereinigt und mit Wundsalbe versorgt wird.
 Der mutmaßliche (scheue) Vater - damals auf Brautschau.
"Aki" habe ich nun auch schon ein paar Mal angetroffen, wie er mit seinem (mutmaßlichen) Vater auf Tour war.
Sehr interessant und da fragt man sich dann schon, ob "die" das irgendwie spüren oder gar wissen? 
Auf jeden Fall, ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis "Aki" der Chef im Revier ist. Schließlich ist er vom Gewicht und der Größe her gesehen, schon ziemlich "spitze".